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Württembergisches Kammerorchester Heilbronn


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Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

Das Württembergische Kammerorchester Heilbronn (WKO) setzt mit stilsicherer künstlerischer
Vielfalt und dem gelebten Ideal kammermusikalischen Musizierens Maßstäbe. Seine emotionale und sinnliche Klangkultur besticht im Ausreizen einer reichen Farbpalette von ätherischer Transparenz bis hin zum leidenschaftlich romantischen Klang. Als musikalischer Partner überzeugt das Orchester mit starker Wandlungsfähigkeit und der Kunst des musikalischen Dialogs auf Augenhöhe. Damit hat sich das WKO als eines der gefragtesten Kammerorchester etabliert. Seit 2002 prägt Ruben Gazarian als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter diesen Stil.

Zahlreiche Gastspielreisen führen das Orchester regelmäßig durch Deutschland und ins Ausland.
Höhepunkte der letzten Jahre waren u.a. die Royal Albert Hall in London, das Concertgebouw
Amsterdam, das Tschaikowsky Konservatorium Moskau, das Théâtre des Champs-Elysées in Paris, der Musikverein Wien, die Philharmonie Berlin sowie Tourneen durch Korea, China und jüngst Spanien.

Seit seiner Gründung 1960 durch Prof. Jörg Faerber hat das WKO mit vielen renommierten Künstlern zusammen gearbeitet und stets auch junge Nachwuchstalente gefördert – nicht nur im Konzert, sondern auch für CD-Aufnahmen. Martha Argerich, Maurice André, Kolja Blacher, Rudolf Buchbinder, Gautier Capuçon, Julia Fischer, Juan Diego Floréz, Hilary Hahn, Sharon Kam, Katia & Marielle Labèque, Sabine Meyer, Anne-Sophie Mutter, Sergei Nakariakov, Thomas Quasthoff, Christine Schäfer, Daniel MüllerSchott und Frank Peter Zimmermann haben u.a. mit dem WKO zusammen gearbeitet.

Davon zeugt auch die reiche Diskografie des WKO mit weit über 500 Werken. 2015 sind die Einspielung von Hornkonzerten von Mozart und Haydn mit dem jungen ECHO-Preisträger Felix Klieser sowie die Aufnahme von Violinwerken Mieczyslaw Weinbergs mit Geiger Linus Roth erschienen. Für 2017 sind
Veröffentlichungen von Solokonzerten der klassischen Ära mit Cellist Valentin Radutiu sowie ein Beitrag zum Bernstein-Jahr 2018 mit Kolja Blacher als Solist und Musikalischer Leiter geplant.